Copilot Credits: Kosten und neue Standard-Abrechnung
Ab 1. Dezember gilt für neue Copilot-Business-Abos über CSP nutzungsbasierte Abrechnung, in Deutschland zunächst nicht. Was Admins und Budgetverantwortliche wissen müssen.
Wer kostenpflichtige Copilot-Dienste nutzt, muss neben dem Sitzpreis auch die verbrauchten Credits budgetieren. Microsoft hat am 1. Oktober 2026 in einer Mitteilung für Partner bekannt gegeben, dass die nutzungsbasierte Abrechnung für neue Microsoft-365-Copilot-Business-Abos über Cloud Solution Provider (CSP) ab dem 1. Dezember 2026 standardmäßig aktiviert ist, mit einem voreingestellten Limit von 4.000 Copilot Credits pro Benutzer und Monat. Am 25. September 2026 hatte Microsoft außerdem "das neue Copilot" mit Home, Code und Autopilot vorgestellt.
Dieser Beitrag ordnet beides ein: was Microsoft dazu schreibt, was sich daraus fürs Budget rechnen lässt und was Admins vorab einstellen können. Wo Microsoft etwas nicht sagt, steht das ausdrücklich da.
Stand: 6. Oktober 2026
TL;DR
- Ab 1. Dezember 2026 ist die nutzungsbasierte Abrechnung für neue Copilot-Business-Abos über CSP standardmäßig an, mit einem Standardlimit von 4.000 Copilot Credits pro Benutzer und Monat, das Admins anpassen können. Microsoft nennt Deutschland in derselben Mitteilung unter den Märkten, in denen die Änderung zunächst nicht verfügbar ist.
- Preise laut Microsoft, Stand 6. Oktober 2026: Copilot Business ab 18,20 € pro Benutzer und Monat (jährliche Abrechnung, zzgl. MwSt.), Aktionspreis 15,60 € im ersten Jahr; ein Copilot Credit kostet laut Microsofts Credits Guide 0,01 USD. Einen Euro-Preis pro Credit habe ich auf den geprüften Seiten nicht gefunden.
- Das Limit ist eine Obergrenze, keine Prognose. Wer die Spending Policies im Microsoft 365 Admin Center vor dem Rollout prüft, bestimmt selbst, wer wie viel verbrauchen darf.
Was sich am 1. Dezember ändert
Die Grundlage ist die Partner-Center-Ankündigung vom 1. Oktober 2026. Sie richtet sich an CSP-Partner, die Microsoft 365 Copilot Business verkaufen. Die wichtigsten Punkte laut Microsoft:
- Standard an: Für neue Microsoft-365-Copilot-Business-Lizenzen, die über CSP gekauft werden, ist die nutzungsbasierte Abrechnung (Pay-as-you-go) ab dem 1. Dezember 2026 standardmäßig aktiviert. Als frühere Terminangabe nennt Microsoft den 2. November 2026.
- Geltungsbereich: Die Mitteilung nennt "New purchases" von Copilot-Business-Lizenzen, einschließlich eigenständiger Angebote und Bundles.
- Standardlimit: 4.000 Copilot Credits pro Benutzer und Monat, von Admins anpassbar. Microsofts Beispiel: Bei 100 Benutzern wären unter dem Standardlimit bis zu 400.000 Copilot Credits pro Monat möglich, abgerechnet wird nach tatsächlicher Nutzung.
- Dafür gedacht: Die Mitteilung nennt als abrechenbare Szenarien Copilot Cowork, Work IQ APIs und GitHub Copilot Harness.
- Verfügbarkeit: Die Änderung beginnt für berechtigte Kunden in unterstützten Märkten. Laut Microsoft ist sie zunächst nicht verfügbar in Australien, Belgien, Brasilien, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Korea, den Niederlanden, Polen und Spanien. Weitere Informationen will Microsoft nachliefern, wenn die Verfügbarkeit wächst.
Für Firmen in Deutschland heißt das: Der Dezember-Termin gilt nach dieser Mitteilung zunächst nicht für den deutschen Markt. Was in Deutschland stattdessen oder später gilt, steht in der Mitteilung nicht. Dein CSP-Partner kann dazu Auskunft geben.
Quellen: Partner Center Announcements, Oktober 2026.
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Was Copilot Credits sind und wofür sie verbraucht werden
Laut Microsoft sind Copilot Credits eine gemeinsame Währung für berechtigte Microsoft-Dienste mit nutzungsbasierter Abrechnung. Das Modell ergänzt feste Lizenzen um eine Abrechnung nach tatsächlicher Nutzung. Die Zahl der Credits pro Antwort, Aktion oder Operation hängt laut Microsofts Credits Guide (Oktober 2026) von der Komplexität der Aufgabe ab, und die Credits werden auf Mandantenebene gepoolt.
Die Microsoft-Dokumentation (Stand der Seite: 2. Oktober 2026) führt diese Dienste auf, die über die nutzungsbasierte Abrechnung gesteuert werden:
- Microsoft 365 Copilot
- Cowork (Copilot-Lizenz erforderlich)
- Advanced work in SharePoint und in OneDrive (jeweils Copilot-Lizenz erforderlich)
- Work IQ API für eigene Apps und Agenten
- Copilot Managed Runtime
- Teams Phone Agent
Der Credits Guide beschreibt außerdem Abrechnungsabschnitte für Copilot Code, Microsoft Copilot Studio und Business Applications. Microsoft kündigt an, dass weitere Agenten und Dienste dazukommen.
Was ein Credit kostet. Laut Credits Guide vom Oktober 2026 kostet ein Copilot Credit beim Pay-as-you-go-Zähler 0,01 USD, und der Guide weist darauf hin, dass alle Preise in USD angegeben sind und sich ändern können. Das ist der US-Listenpreis, so wie er im Guide steht. Wer vorab zahlt, bekommt laut Guide mit dem Copilot Credit Pre-Purchase Plan (P3) gestaffelte Rabatte, von 5 Prozent (ab 300.000 Credits) bis 20 Prozent (ab 300.000.000 Credits). Ein Preis pro Credit in Euro steht auf den Microsoft-Seiten, die ich für diesen Beitrag geprüft habe, nicht. Für das Budget in Euro brauchst du deshalb ein Angebot deines Partners.
Quellen: Usage-based billing overview, Copilot Credits Guide.
Das neue Copilot: Home, Code, Autopilot
Am 25. September 2026 hat Microsoft im Offiziellen Microsoft-Blog "das neue Copilot" angekündigt. Die App bekommt drei neue Bausteine:
- Home: der neue Startpunkt, in dem Chat und Cowork zusammenkommen, mit Office in Copilot (Word, Excel und PowerPoint).
- Code: nach Microsofts Beschreibung ein Weg, damit auch Nicht-Entwickler kleine, zweckgebundene Lösungen bauen. Es basiert auf derselben Technologie wie GitHub Copilot und läuft in einer abgeschirmten Umgebung.
- Autopilot: laut Microsoft ein dauerhafter, proaktiver und persönlicher Agent, der in der Cloud läuft und weiterarbeitet, auch wenn niemand davor sitzt. Er hieß bisher Scout.
Zur Verfügbarkeit schreibt Microsoft: Home und Code sollen in den folgenden Wochen im Frontier-Programm ausgerollt werden, Autopilot sollte Ende September auf eine private Preview erweitert werden. Microsoft nennt in der Ankündigung keine EU-spezifische Verfügbarkeit.
Für das Budget ist ein Satz aus demselben Beitrag wichtig. Microsoft trennt zwei Kostenarten: Eine Nutzerlizenz (USL) deckt Alltags-KI wie Chat und Copilot in den Office-Apps zu festen Kosten ab. Cowork, Code und Autopilot sowie die Modelle "Astra" und "Fable" laufen laut Microsoft über nutzungsbasierte Abrechnung. Dazu kommen "FinOps for AI"-Funktionen: Kostensteuerung in Agent 365 auch für Code und Copilot Managed Runtime, Spending Policies per API, Weiterleitung von Credit-Anfragen in bestehende Freigabeprozesse und die Auswahl der Modellfamilien pro Gruppe. Nutzer sehen laut Microsoft ihren Verbrauch und das Restguthaben direkt in Copilot.
Quellen: Microsoft-Blog, 25. September 2026, Partner Center Announcements, September 2026.
Was das fürs Budget heißt
Der Sitzpreis ist die feste Zeile. Laut der deutschen Microsoft-Seite zu Copilot Business (abgerufen am 6. Oktober 2026) kostet Microsoft 365 Copilot Business 18,20 € pro Benutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung (Jahresabonnement mit automatischer Verlängerung), Preise zzgl. MwSt. Die Seite zeigt zusätzlich den Aktionspreis 15,60 €. Laut Fußnote gilt dieses Rabattangebot vom 1. Juli 2026 bis zum 31. Dezember 2026, ein Jahresabonnement ist erforderlich, und die Sonderpreise gelten nur für das erste Jahr. Copilot Business setzt nach der Seite die Lizenz eines berechtigenden Microsoft-365-Plans voraus und ist für bis zu 300 Benutzer ausgelegt.
Eine Rechnung nur aus Listenwerten, für 10 Benutzer:
| Posten | Rechnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| Sitze, Listenpreis (Euro, zzgl. MwSt.) | 10 x 18,20 € | 182,00 € pro Monat |
| Sitze, Aktionspreis im ersten Jahr (Euro, zzgl. MwSt.) | 10 x 15,60 € | 156,00 € pro Monat |
| Höchstmenge Credits unter dem Standardlimit | 10 x 4.000 Credits | 40.000 Credits pro Monat |
| Obergrenze der Credit-Kosten bei Pay-as-you-go (US-Listenpreis) | 40.000 x 0,01 USD | 400 USD pro Monat, also 40 USD pro Benutzer |
Zwei Hinweise zur Tabelle. Erstens stehen die Sitzpreise in Euro und der Credit-Preis in US-Dollar, deshalb addiere ich die beiden Teile nicht und rechne keinen Wechselkurs. Zweitens ist die Obergrenze kein Erwartungswert. Sie zeigt nur, was das Standardlimit von 4.000 Credits bei 0,01 USD pro Credit maximal erlauben würde. Wie viele Credits ein Team tatsächlich verbraucht, hängt von den genutzten Diensten und der Aufgabenkomplexität ab, und dazu nennt Microsoft keinen Durchschnitt. Für eine Schätzung bietet Microsoft den Copilot Credit Estimator an (laut Credits Guide für Copilot Cowork und GitHub Copilot Harness), der laut Guide nur informative Schätzungen liefert und keine Endkosten garantiert.
Wie sich Sitz, Verbrauch und Einführung zusammensetzen, steht im Beitrag Was kostet KI im Team 2026?. Dort sind auch die Preise von Claude und GitHub Copilot mit Stand vom 5. Oktober 2026 gesammelt.
Was Admins jetzt einstellen sollten
Alles Folgende steht in der Microsoft-Dokumentation (Seiten mit Stand 2. Oktober 2026). Die Einstellungen liegen im Microsoft 365 Admin Center unter Copilot, Cost Management.
- Spending Policy aktivieren und prüfen. Beim Einrichten aktivierst du die Standard-Richtlinie, wählst die Abrechnungskonfiguration und entscheidest, ob ein monatliches Credit-Limit gelten soll. P3-Guthaben setzt auf der Pay-as-you-go-Abrechnung auf. Microsoft empfiehlt, ein Monatslimit pro Benutzer zu setzen, damit eine einzelne Person nicht alle verfügbaren Credits verbraucht. Diese Einstellung ist optional, Microsoft rät aber zur Prüfung.
- Benutzer und Dienste eingrenzen. Du kannst Richtlinien auf alle Benutzer oder auf bestimmte Sicherheitsgruppen anwenden und festlegen, welche Agenten und Dienste in der Richtlinie Credits verbrauchen dürfen.
- "Auto-apply new services" bewusst setzen. Die Einstellung ist standardmäßig an: Neue unterstützte Dienste und Agenten fallen dann automatisch unter die Richtlinie. Wer neue Dienste erst prüfen will, schaltet sie aus.
- Alarme konfigurieren. Admins können eine Schwelle als Credit-Menge oder Prozentwert festlegen und E-Mail-Empfänger bestimmen. Bei einem Pro-Benutzer-Limit lassen sich außerdem Benachrichtigungen für die Benutzer selbst einrichten.
- Modelle für Cowork festlegen. Für Copilot Cowork können Modellprofile bestimmen, welche Modelle verfügbar sind (mindestens zwei Modelle pro Profil).
- Credit-Anfragen regeln. Wer sein Limit erreicht, kann laut Dokumentation mehr Credits anfragen. Für diese Anfragen lassen sich eigene Weiterleitungsrichtlinien definieren, etwa in ein internes IT-Portal.
- Verbrauch auswerten. Das Dashboard zeigt den Verbrauch nach Richtlinie, Benutzer, Gruppe, Agent und Dienst. Lesende Rollen sehen es, ohne Richtlinien ändern zu können, so kann auch die Finanzabteilung mitlesen.
Beim Erreichen eines Limits verlieren die Betroffenen laut Dokumentation für den Rest des Monats den Zugriff auf die Agenten und Dienste, bis die Credits am Monatsersten zurückgesetzt werden. Das ist ein Grund, Limits und Anfrageweg vor dem Rollout abzustimmen und nicht erst, wenn jemand mitten im Projekt gesperrt wird.
Messen, ob sich der Verbrauch lohnt, ist eine eigene Aufgabe. Dafür gibt es ein kostenloses PDF dazu, wie ihr KI-Adoption messt. Wie du Agenten im Unternehmen insgesamt steuerst, vergleicht Agent 365, Claude und Gemini Enterprise im Mittelstand. Welche Assistenten sich für DACH-Unternehmen eignen, zeigt der Vergleich von ChatGPT, Copilot und Claude. Wenn du die Zahlen für dein Team gemeinsam durchgehen willst: 30 Minuten mit uns sprechen.
Quellen: Set up usage-based billing, Manage AI experiences enabled by usage-based billing, Monitor Copilot Credit spending.
FAQ
Was kosten Copilot Credits?
Laut Microsofts Credits Guide (Oktober 2026) kostet ein Copilot Credit beim Pay-as-you-go-Zähler 0,01 USD, alle Preise im Guide sind in USD und können sich ändern. Wer Credits vorab kauft, erhält mit dem Pre-Purchase Plan (P3) gestaffelte Rabatte von 5 bis 20 Prozent. Einen Euro-Preis pro Credit nennen die geprüften Microsoft-Seiten nicht.
Was ist der Unterschied zwischen Copilot Chat und Microsoft 365 Copilot?
Laut Microsoft-Dokumentation (Stand 1. Oktober 2026) ist Copilot Chat (Basic) in berechtigten Microsoft-365-Lizenzen enthalten, nutzt vor allem Webdaten. Unternehmensinhalte kann es über ausdrücklich bereitgestellte Dateien, geöffnete Inhalte in unterstützten Apps (etwa Teams und Outlook) oder entsprechend angebundene Pay-as-you-go-Agenten verwenden. Die Premium-Variante mit Copilot-Add-on bietet priorisierten Zugriff und Antworten, die in Daten der Organisation (Microsoft Graph, Work IQ) verankert sind. Benutzerdefinierte Agenten sind bei Copilot Chat nur per Pay-as-you-go nutzbar.
Kann man das Credit-Limit ändern?
Ja. Microsoft schreibt, dass das Standardlimit von 4.000 Credits pro Benutzer und Monat von Admins angepasst werden kann. Im Admin Center legst du dazu Spending Policies mit Monatslimits für die Richtlinie und optional pro Benutzer an, außerdem Alarme und den Weg für Credit-Anfragen.
Was ist Microsoft Copilot Autopilot?
Autopilot ist laut Microsoft ein persistenter, proaktiver und persönlicher Agent, der in der Cloud gehostet wird und im eigenen Mandanten läuft, mit eigener Identität, eigenem Gedächtnis und eigenem Arbeitsbereich. Er hieß zuvor Scout. Nach der Ankündigung vom 25. September 2026 sollte er sich Ende September auf eine private Preview erweitern. Microsoft nennt in der Ankündigung keine EU-spezifische Verfügbarkeit.
Gilt die Änderung auch für bestehende Verträge?
Die Mitteilung vom 1. Oktober 2026 nennt als Geltungsbereich Neukäufe von Copilot-Business-Lizenzen. Zu bestehenden Abonnements enthält die Mitteilung keine Aussage. Frag deinen CSP-Partner, was für deinen Vertrag gilt. Für den deutschen Markt nennt die Mitteilung außerdem, dass die Änderung zunächst nicht verfügbar ist.
Was kostet Microsoft 365 Copilot Business?
Laut deutscher Microsoft-Seite (abgerufen am 6. Oktober 2026): 18,20 € pro Benutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, zzgl. MwSt., Aktionspreis 15,60 € für das erste Jahr bei Abschluss zwischen 1. Juli und 31. Dezember 2026. Ein berechtigender Microsoft-365-Plan ist Voraussetzung. Die nutzungsbasierten Credits kommen je nach Nutzung dazu.
Quellen
- Microsoft, Partner Center Announcements, Oktober 2026 (Mitteilung vom 1. Oktober 2026, abgerufen am 6. Oktober 2026): learn.microsoft.com
- Microsoft, Partner Center Announcements, September 2026 (abgerufen am 6. Oktober 2026): learn.microsoft.com
- Microsoft, Usage-based billing and cost management for Copilot Credits (Seitenstand 2. Oktober 2026, abgerufen am 6. Oktober 2026): learn.microsoft.com
- Microsoft, Set up usage-based billing for Copilot Credits (abgerufen am 6. Oktober 2026): learn.microsoft.com
- Microsoft, Manage AI experiences enabled by usage-based billing (abgerufen am 6. Oktober 2026): learn.microsoft.com
- Microsoft, Monitor Copilot Credit spending (abgerufen am 6. Oktober 2026): learn.microsoft.com
- Microsoft, Copilot Credits Guide (Oktober 2026, abgerufen am 6. Oktober 2026): aka.ms/CopilotCredits/LicensingGuide
- Microsoft, Microsoft Copilot overview, Lizenzvarianten (Seitenstand 1. Oktober 2026, abgerufen am 6. Oktober 2026): learn.microsoft.com
- Microsoft, Introducing the new Copilot with Home, Code and Autopilot (25. September 2026): blogs.microsoft.com
- Microsoft, Microsoft 365 Copilot Business, deutsche Seite (abgerufen am 6. Oktober 2026): microsoft.com/de-de
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Über den Autor
Co-Founder · Business & Content Lead
Co-Founder von Sentient Dynamics. 15+ Jahre Business-Strategie (u.a. SAP), MBA. Schreibt über AI-Act-Compliance, ROI-Messung und wie Mittelstand-CTOs agentische KI tatsächlich einführen.